Unser Leistungsspektrum

Benchmarking
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Formales IT-Benchmarking

Das formale Benchmarking vergleicht die Stückkosten der Leistungsarten und gibt Hinweise auf die rechnerischen Kostensenkungspotenziale.
In unserem formalen Benchmarking stellen wir die Stückkosten der gerade betrachteten Einheit (hier: Kommune A) für jede Leistungsart dem Stückkosten-Minimum (und -Maximum, und -Durchschnitt) aus unserem Vergleichspool gegenüber.

Die Summe der Differenzen zu den Minima ergibt einen ersten Eindruck von der Größenordnung möglicher Einsparungen, die anschließend noch inhaltlich verifiziert werden müssen!

 

 

 

Neben den Stückkosten der Leistungsarten werden verglichen:

  • Die Sachkosten
  • Die Personalkosten
  • Der Mitarbeiter-Einsatz
  • Die Gesamtbudgets
  • Die Useranzahlen
  • Und weitere Kenngrößen

Auf diese Art und Weise können Sie sich ein gutes zahlenmäßiges Bild Ihrer IT machen! Aber inwieweit hält dies einer qualitativen Betrachtung stand? Das beantwortet unser inhaltliches Benchmarking!

 
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Inhaltliches IT-Benchmarking

Das inhaltliche Benchmarking identifiziert die wesentlichen Kostenabweichungen des formalen Benchmarkings und erforscht deren Ursache. Außerdem werden die aufgezeigten Kostensenkungspotenziale verifiziert. Hierzu werden Systemkonzeption, Anwendungssysteme und Personaleinsatz für die einzelnen Leistungsarten verglichen. Auch werden andere Vergleichskriterien hinzugezogen: Personal- und Sachkosten der Kostentreiber, Gesamtkosten der IT, Skaleneffekte, usw.
So werden dann die wesentlichen Ursachen für die Kostenunterschiede ermittelt, wobei unsere jahrelange Erfahrung eine wichtige Rolle spielt.
Abschließend wird analysiert inwieweit die beste und kostengünstigste Lösung auf die gerade betrachtete IT-Organisation übertragen werden kann, woraus dann letztlich eine Strategieempfehlung erarbeitet wird!

Im einzelnen erfolgt:

 

1. Ermittlung der Einsparungspotenziale

Durch Vergleich der Stückkosten der Leistungsarten und Vergleich mit dem Besten (nichts anderes ist Benchmarking) lassen sich die signifikanten Einsparungspotenziale ermitteln.

2. Qualitative Betrachtung

  1. Hardware
    Aspekte: Zukunftssicherheit, Vereinheitlichung, Standardisierung (Server und Frontends), Server- und Speicherkonzepte.
  2. Systemsoftware
    Aspekte: Zukunftssicherheit, Vereinheitlichung, Standardisierung, Systemmanagement, Betriebskonzept.
  3. Basissoftware (Office usw.)
    Aspekte: Vereinheitlichung, Standardisierung.
  4. Anwendungssoftware
    Aspekte: Vereinheitlichung, Standardisierung, Auswahlverfahren
  5. WAN
    Aspekte: Betreiber, Bandbreiten, Kosten, Internetzugänge.
  6. LANs
    Aspekte: Standardisierung der Komponenten, Netzwerkmanagement.
  7. Rechenzentrum
    Aspekte: bauliche Gegebenheiten, Platz, Klimatisierung, USV.
  8. Wertung der Untersuchungsergebnisse
    Die obigen Aspekte werden einer kurzen Betrachtung unterzogen und dargestellt, welche Schlüsse aus dem Vergleich gezogen werden können.

3. Empfohlene Implikationen für die IT-Strategie

  1. Der Kostenaspekt
    Einsparungsmöglichkeiten gegenüber heute werden aufgezeigt. Die Einsparungsmöglichkeiten beruhen auf unseren Erfahrungen.
  2. Der Leistungsaspekt
    Es wird die Frage untersucht, ob die Leistungsfähigkeit der IT verbessert werden kann und falls ja: wodurch?
  3. Der personelle Aspekt
    Wofür sind die Mitarbeiter eingesetzt, gibt es Optimierungspotenziale?
  4. Der Anwenderaspekt
    Hier wird die Frage beantwortet, inwieweit die Anwender von den ggf. vorgeschlagenen Veränderungen profitieren.
  5. Der Zukunftsaspekt
    Der Zukunftsaspekt der vorgeschlagenen Maßnahmen wird entsprechend berücksichtigt.

4. Ergebnis-Darstellung im Abschlussbericht

  1. Die wesentlichen Untersuchungsergebnisse
  2. Darstellung der Kostensenkungspotenziale
  3. Investitionen
    Einsparungen sind häufig nur nach Investitionen möglich. Die Größen-ordnungen der erforderlichen Investitionen werden abgeschätzt.
  4. Wirtschaftlichkeit
    Die Amortisationsdauer der erforderlichen Investitionen wird berechnet. Ebenso wird eine Cash Flow Rechnung durchgeführt und die Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung werden dargestellt.
  5. Empfohlene Strategie
    Die erzielten Untersuchungsergebnisse fließen in die Definition der empfohlenen Strategie ein. Sie wird in ihren Grundzügen umrissen, kurz aber prägnant. Sie sollte als Leitfaden für zukünftige Aktivitäten benutzt werden.
  6. Leistungssteigerungen
    Die durch die überarbeitete Strategie möglichen Leistungssteigerungen werden aufgezeigt.

 

Insgesamt erhalten Sie so ein faires Bild Ihrer IT. Gegenüber unserer IT-Kurzanalyse ist dies eine weitaus gründlichere Untersuchung mit zusätzlichen Betrachtungsfeldern und tieferen Erkenntnissen!